Samsung S8000 Jet Smartphone (Touchscreen, 5MP Kamera, WLAN, HSDPA) schwarz/gold

Konkrete Information zum Handy:

schwarz/gold

Samsung Jet – Nie wieder Speedlimits

  • Ultraschneller 800MHz Prozessor
  • Brillanter Touchscreen mit AMOLED-Technologie
  • 5-Megapixel-Kamera
  • High-Speed WLAN und HSDPA
  • Praktischer One-Finger-Zoom
Samsung S8000 JET

Samsung Jet

Das Samsung J t S8000…

…verbindet stilvolle Eleganz mit zukunftsweisenden Multimedia-Eigenschaften und setzt neue Ma be in der Touchscreen-Welt. Es beeindruckt schon auf den ersten Blick mit seinem brillanten und kontrastreichen 7,8cm (3,1 Zoll) -AMOLED-Display. Anwendungen, Fotos und Videos werden so in un bertroffener Lebendigkeit und Farbvielfalt dargestellt. ber die Cube-Navigation lassen sich 5-Megapixel-Kamera, MP3-Player, Radio, Internet-Browser und weitere technische Highlights pfeilschnell aufrufen. Drei Desktop-Hintergr nde bieten ausreichend Spielraum, das Samsung J t S8000 ganz nach seinen pers nlichen Vorlieben anzupassen. Als weiteres Highlight bietet das Touchphone schnelles WLAN und HSDPA f r beste Verbindungen beim mobilen Surfen. Das Samsung J t S8000 – pfeilschnelle Kommunikation und eindrucksvolle Unterhaltung.

Amoled_LogoKurz erkl rt: was Amoled ist und wie die Technik funktioniert

AMOLED ist die Abk rzung f r den englischen Begriff Active Matrix Organic Light Emitting Diode und l sst sich auf Deutsch etwa mit Organische Leuchtdioden mit Aktivmatrix bersetzen. Vereinfacht ausgedr ckt handelt es sich dabei um elektronische Bauelemente, bei denen organische LEDs beim Anlegen einer Spannung zum selbstst ndigen Leuchten gebracht werden. Fl ssigkristalle hingegen, die in herk mmlichen Handydisplays zum Einsatz kommen, dienen letztendlich nur als farbiger Filter f r Licht und ben tigen daher zus tzlich eine Hintergrundbeleuchtung.

Zurzeit sind die Displays der n chsten Generation noch aufw ndiger in der Herstellung. Auch hier gilt, dass Kostbares seinen Preis hat, so dass der unvergleichlich bessere Bildeindruck der neuen Displays zun chst nur ausgew hlten Handymodellen im oberen und mittleren Preissegment vorbehalten sein wird. Neben der deutlich besseren Bildqualit t beeindrucken AMOLED-Displays mit einer Reihe von hervorragenden physikalischen Eigenschaften, die Einfluss auf Faktoren wie Design, Energieeffizienz und Temperaturverhalten haben. Dazu mehr im folgenden Abschnitt.

AMOLED f r Besserseher
Vorteile von AMOLED-Displays im berblick

1. Hoher Kontrast f r gestochen scharfe Bilder
AMOLED-Displays k nnen mit einem wahrgenommenen Kontrastverh ltnis von unglaublichen 10.000:1 auftrumpfen. Im direkten Vergleich dazu sehen TFT-LCD-Displays mit einem Kontrastwert von gerade mal 300:1 beinahe schon ausgebleicht aus. AMOLED-Displays gew hrleisten folglich perfekte Kontraste und einen extrem scharfen Bildeindruck.
2. Gro er Farbumfang, detaillierte Graustufendarstellung
Neben einem deutlich h heren Kontrastumfang verw hnt ein AMOLED-Display mit deutlich lebendigeren Farben als ein herk mmliches Display die wahrgenommene Farbbrillanz ist um bis zu 40% h her. Mit dem Resultat: Die Bildqualit t ist von beeindruckender farblicher Frische und realistischem Nuancenreichtum.
3. Schnelle Reaktionszeit, unabh ngig von der Umgebungstemperatur
Herk mmliche LCD-Displays neigen aufgrund ihrer kristallinen Struktur dazu, bei K lte oder Hitze die Inhalte wahrnehmbar verz gert mit Bewegungsunsch rfe und Nachzieheffekten darzustellen. Dagegen sind AMOLED-Displays immun. Das Umschalten von Bildern funktioniert unglaubliche 20-mal schneller als bei Standard-LCDs. So k nnen derzeit bis zu 240 Bilder pro Sekunde konstant dargestellt werden. Die Zeit von Ruckelvideos und Geisterbildern ist damit endg ltig pass .

4. Kompakte, flache Bauweise

Aktuelle und auch zuk nftige Handys beherbergen deutlich leistungsf higere Multimediafunktionen als ltere Mobiltelefongenerationen, m ssen dabei aber sowohl gute Akkulaufzeiten als auch ein schlankes Ger tedesign gew hrleisten.
Das Selbstleuchten der organischen LEDs und die M glichkeit, die Dioden extrem d nn auf eine Tr gerfolie auftragen zu k nnen, erf llen diese beiden Anforderungen mit Leichtigkeit. Apropos Leichtigkeit: Die Bauweise wirkt sich nicht nur auf den Formfaktor, sondern auch auf das Gewicht positiv aus. AMOLED-Displays sind sp rbar leichter, da sie keine zus tzliche Hintergrundbeleuchtung ben tigen.
5. Freier Blickwinkel
AMOLED-Displays haben einen weiteren deutlich sichtbaren Vorteil: Ihre Farbdarstellung ist unabh ngig vom Blickwinkel. W hrend der Betrachtungswinkel bei Standard-LCDs etwa 45 nach links und rechts nicht berschreiten darf, bevor Farbverf lschungen auftreten, erweitern AMOLED-Displays das Blickfeld auf bis zu 160 .
Dies erm glicht im wahrsten Wortsinn ganz neue Ansichten. Zum Beispiel, wenn Sie mit Freunden gemeinsam Bilder oder Videos auf dem Handy-Display betrachten wollen und sich dank AMOLED-Display alle an unverf lschter Sicht erfreuen.
6. Umweltschonend
Neben all diesen herausragenden Eigenschaften sind AMOLED-Displays zus tzlich erst umweltschonend: Trotz einer deutlich besseren Darstellungsqualit t ben tigt ein AMOLED-Display weniger Energie. Denn das Display eines AMOLED-Handys, auf dem die aktuell angesagte dunkle Bedienoberfl che eingestellt ist, ben tigt bis zu 42% weniger Energie als ein herk mmliches Display. Der sp rbare Vorteil: Sie kommen mit einer Akkuladung entsprechend deutlich l nger aus. Samsungs Streben nach nachhaltig umweltfreundlichen Produkten wird damit einmal mehr nachgekommen.


WLAN (Wireless Local Area Network)

WLAN bietet ein sehr praktisches lokales Funknetz, das es erm glicht, die Vorteile des Internets mobil und ohne Kabel zu genie en. WLANf hige Mobiltelefone bieten in einer WLAN Umgebung, wie einem ffentlichen Hotspot, schnellen Zugriff auf das Internet und schnelle Downloads. Eine Integration in eigene Firmennetzwerke ist ebenfalls m glich.

16 Mio. Farbdisplay
Einfach ein brillantes Farbdisplay! Videos und Fotos wirken dabei durch die Abstufung des Farbspektrums in mehr als 16 Millionen Nuancen fast schon lebensecht. Displays und Grafikchips, die diese Anzahl an Farben nicht nur darstellen, sondern auch berechnen k nnen, bieten kontinuierliche Farbverl ufe und eine nat rliche Darstellung.

DRM
DRM (Digitales Rechtemanagement) erm glicht die Verwaltung lizenzgesch tzter Medien. Gekaufte Songs, Videos oder Spiele k nnen somit mit einem DRM-f higen Mobiltelefon problemlos verwaltet und abgespielt werden.

HSDPA (High Speed Downlink Packet Access)
HSDPA bietet Downloadgeschwindigkeiten wie beim heimischen Internetzugang. Das Aufrufen von Internetseiten sowie der Download von Musik-, Video- oder Bilddaten aus dem Internet ist innerhalb weniger Sekunden auf’s Handy m glich, und auch E-Mails mit gr eren Anh ngen sind ohne Zeitverzug heruntergeladen.

Bluetooth Stereo-Audio-Streaming (A2DP, Advanced Audio Distribution Profile)
Eines der unterhaltsamsten Profile innerhalb des Bluetooth -Standards. Auf dem Handy gespeicherte Musik kann dank Bluetooth Stereo-Audio-Streaming auf entsprechende Bluetooth Stereo-Headsets und Bluetooth Musiklautsprecher bertragen werden und erm glicht so den vollen Genuss der Lieblingsmusik.

Touchscreen mit VibeTonz -Effekten
Touchscreens ber hrungsempfindliche Displays haben ihre sch nen Seiten: Das Ger tedesign sticht immer heraus, und man ist nicht auf die Geometrie physikalisch vorhandener Tasten festgelegt. Vielen fehlt aber beim schnellen Bedienen einfach die mechanische Best tigung, die beim Ausl sen einer Taste erfolgt. Mit VibeTonz vereinfacht sich die Bedienung eines Touchscreens nochmals, denn das Telefon reagiert mit einer leichten Vibration und meldet somit, dass es die Ber hrung als Befehl erkannte und ausf hrt.

Mobile Blogging
Dank integrierter Foto und Videokamera und schneller bertragungsraten k nnen Blogger ihr Online Tagebuch auch unterwegs vom Handy aus aktualisieren. Bilder, Videos und Texte k nnen ohne weiteres direkt in den Blogs abgelegt werden.

Steckplatz f r Speicherkarte
Dank der zus tzlichen Speichererweiterung bietet das Mobiltelefon fast unbegrenzten Platz f r zahlreiche Lieblings-CDs, Fotos oder Videos. Flexibel und praktisch k nnen zudem Daten zwischen kompatiblen Ger ten ausgetauscht werden.

Technische Information zum Handy:

Samsung S8000 Jet Smartphone schwarz/gold

  • 7,8cm (3,1 Zoll) Touchscreen Display (480x800Pixel)
  • 5 Megapixel Digitalkamera (Autofokus, Makromodus)
  • ca. 2GB dynamischer Speicher
  • Mp3-Player, Radio, Kalender, Terminplaner, Diktiergerät
  • Lieferumfang: Handy, Akku, Ladekabel, Headset, PC-Software, Datenkabel, Tasche, Handbuch (Hinweis: Original deutsche Ware ohne Netzbetreiber Branding und mit deutscher Bedienungsanleitung)

amazon logo

Online-Konmmentare zum Handy:

Samsung S8000 Jet Smartphone schwarz/gold

Samsung S8000 Jet Smartphone (Touchscreen, 5MP Kamera, WLAN, HSDPA) rose-black (Elektronik) Nach drei Monaten möchte ich nun auch eine kurze Rezension über meine Erfahrungen mit dem J t schreiben.

AMOLED-Display: Das Display des J t ist absolut unschlagbar. Selbst aus unmöglichen Winkeln und bei Sonnenlichteinfall ist das Display immer noch klar zu erkennen. Es hat absolut satte Farben und das Anschauen von Fotos macht richtig Freude. Ich persönlich habe, um den Akku zu schonen, die Helligkeit auf Stufe 2 runtergeschraubt, da diese m.E. vollkommen ausreichend für den Alltagsgebrauch ist.

Touchscreen: Einige Leute klagen darüber, dass man bei Scroll-Aktionen, z.B. im Kontakte- oder Nachrichten-Menü, gelegentlich versehentlich einen Kontakt antippt und somit öffnet. Dies ist mir persönlich nicht passiert. Das Gerät scrollt sauber und flüssig, auch in den Menüs ist dies kaum ein Problem. Ebenso gut ist die Texteingabe in Kontakten, Nachrichten, Kalendereinträgen, Browser etc. mittels Tastenfeld (1-9, klassisch) oder voller QWERTZ-Tastatur bei gedrehtem Bildschirm im Landscape-Mode. Jeder Klick wird mit Vibrationsfeedback (auf Wunsch auch deaktivierbar) bestätigt. Bei der Texteingabe ist auch der hervorragende T9-Modus zu erwähnen, denn sollte man bei der QWERTZ-Tastatur mal bei einem Buchstaben daneben tippen, erkennt er das Wort in der Regel trotzdem anhand der vorherigen/weiteren Eingabe.

Menü: Dank der Schnellstartleiste am unteren Bildschirmrand des Hauptbildschirms muss man für gängige Telefonaktionen (Tastenfeld, Kontaktliste, Nachrichten) nicht einmal ins Hauptmenü wechseln. Alles weitere ist relativ übersichtlich in 3 Menüseiten (iPhone lässt grüßen) eingeteilt. Ab der kommenden Frimware kann man sogar die Menüseiten frei belegen und das Menü somit individuell aufteilen (iPhone grüßt wieder).

Widgets: Jaja, die Widgets. Da der Hauptbildschirm ebenfalls über drei Seiten verteilt werden kann, kann man auf jeder Seite Widgets aus der aufklappbaren Seitenleiste ablegen. Kann man machen, muss mann aber nicht. Das einzige Widget, welches ich regelmäßig nutze, ist das mit den Telefonprofilen. Dieses habe ich auf der zweiten Seite abgelegt, sodass ich mit einem Wisch und einem Klick z.B. auf „Stumm“ wechseln kann. Die meisten der restlichen Widgets sind entweder Schnellstarticons für Webseiten (die dann im Browser geöffnet werden), z.B. Social Networks, oder Minianwendungen wie z.B. eine kleine AccuWeather-Vorhersage für 6 Tage (manchmal nicht unpraktisch), Notizzettelchen oder Geburtstage. Insgesamt Geschmackssache, aber sie sind ja nicht verpflichtend zu nutzen.

Organizer: Der große Schwachpunkt des J t. Der hauseigene Kalender ist eine Katastrophe. Er fasst 300 Einträge (sollte reichen), die maximale Eintragslänge von 15 Zeichen ist allerdings desaströs. Die Outlook-Sync mittels New PC Studio lässt ebenso zu wünschen übrig. Mein Tipp: Die kostenlose Java-Anwendung Snaptu. Sie beinhaltet den Google Kalender, den man auch von Android-Smartphones kennt. Den Google-Kalender wiederum kann man mittels Google Calendar Sync für PC (ebenfalls kostenlos von Google zu laden) und Outlook sowie Apples iCal (direkt ohne Zusatzsoftware) synchronisieren. Der Clou: In Snaptu kann man neue Einträge unterwegs erstellen und diese nimmt Outlook / iCal automatisch beim nächsten Start bzw. in frei wählbaren Zeitetappen (ab 5 Minuten) ebenfalls auf. Somit sind Kalender auf PC / Mac und J t immer in Einklang. Allerdings ist zu beachten, dass ein Internet-Paket vom Provider ratsam ist, da die Daten online mit dem Google-Konto abgeglichen werden.

Navi: Ich habe das Modell ohne Navikit gekauft und somit lediglich Google Maps vorinstalliert. Ich habe mir das, mit Navteq-Karten ausgestattete, kostenlose Naviprogramm Skobbler installiert. Dieses ist ein vollwertiges Naviprogramm mit Karten, Sprachausgabe, POIs etc. und Fußgängernavigation. Es gibt eine, speziell fürs J t angepasste Version auf der Anbieterseite bzw. auch über wap.skobbler.de direkt aufs Telefon. Das integrierte GPS ist ziemlich präzise und schnell einsatzbereit.

Kamera: Die Kamera macht sehr gute Fotos und Videos, verfügt über Schnickschnack wie Smile-Erkennung und der Blitz sorgt auch bei Dämmerung und Dunkelheit für gute Ausleuchtung. Die beste Kamera, die ich bisher in einem Mobiltelefon hatte. Auch das Durchscrollen in der Fotogalerie funktioniert ähnlich flüssig wie beim iPhone, im seitlich gedrehten Vollbildmodus kann man sogar mittels kippen nach rechts und links durch die Fotos stöbern, Je weiter man in eine Richtung kippt, desto schneller blättert das Telefon weiter durch die Galerie. Ein durchaus nettes Gimmick.

Bluetooth: Das Bluetooth-Menü bzw. eher der „Bluetooth-Button“ ist übersichtlich, schnell eingerichtet, flott bei der Übertragung (5 MB binnen weniger Sekunden zwischen meinem MacBook und dem J t) und stabil.

Akku: Der Akku hält bei mir ( 15-20 Minuten tel., 5-10 SMS und 5-10 Minuten online pro Tag) etwa 6-7 Tage, nicht zuletzt, da ich Bluetooth nur einschalte, wenn ich es brauche, auf WLAN dank UMTS-Flat mit HSDPA ganz verzichte und die Displayhelligkeit auf Stufe 2 reduziert habe. Dies alles schränkt mich nicht ein und verschafft mir eine m.E. durchaus respektable Akkulaufzeit.

mp3-Player: Der Player ist okay, allerdings nutze ich ihn quasi nie. Dank 3,5er Klinke kann man eigene Kopfhörer anschließen. Die mitgelieferten sind eher unterdurchschnittlich. Der Player unterstützt Cover-Ansicht und, im Landscape Mode, auch einen CoverFlow, wie man ihn von Apple kennt. Dieser wirkt allerdings eher steif und unausgegoren. Updates abwarten…

Noch ein abschließender Tipp: Im Auslieferungszustand hatte ich Firmware F4 (Endung der Firmwarebezeichnung, abzurufen über Tastenfeld mittels *#1234#, F steht für den Monat, also Juni, gezählt nach Alphabet) installiert. Diese führte manchmal zu merkwürdigen „falschen Fehlern“, z.B. dass beim Starten einer Anwendung nicht genügend Ressourcen zur Verfügung stünden, obwohl keine andere Anwendung aktiv war. Ähnlich war es beim Surfen im Internet, wo es plötzlich hieß, dass der Cache voll sei und die Seite nicht mehr geladen werden konnte. Diese Fehler sind nicht mehr aufgetreten, seit ich auf Firmware G3 (G=Juli) upgedatet habe.

Wie gesagt, alles eine Frage der Optimierung. Für den Auslieferungszustand gebe ich daher 4 von 5 Sternen, nach Update und der Entdeckung Snaptu / Google Calendar würde ich dem Gerät 5 Sterne geben. Insgesamt eine absolute Kaufempfehlung!