Sony Ericsson W810i Handy

Konkrete Information zum Handy:

Sony Ericsson W810i Handy

Produktbeschreibung des Herstellers

Sony Ericsson präsentiert das neue Quadband-Walkman-Handy W810i. Dieses Quadband-Handy (850/900/1800/1900MHz) vereint die komfortable Handhabung der bekannten Walkman-Handys mit der Möglichkeit, rund um den Globus mit Freunden in Verbindung zu bleiben. Schneller Datenabgleich, das Erstellen von Tracklisten sowie die Konvertierung der eigenen CD-Sammlung sind neben einer 2-Megapixel-Kamera nur einige Funktionen dieses Walkman-Handys.

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Mit dem Sony Ericsson W810i können Nutzer stundenlang Musik hören, hoch auflösende Bilder schießen, im Internet surfen und via Instant Messaging oder E-Mail kommunizieren. Das neueste Walkman-Handy wird mit einem 512 MB Memory Stick PRO Duo geliefert. Damit passen rund 150 Musiktitel auf das Gerät – das sind ca. 15 CDs. Wer noch mehr Speicherplatz benötigt, kann sein W810i einfach mit einem größeren Memory Stick aufrüsten – bis 2 GB sind derzeit im Handel verfügbar.

Der neueste Vertreter der Sony Ericsson Walkman Handys präsentiert sich stilsicher in elegantem Schwarz. Es unterstützt die Standard-Musikdateiformate MP3 und AAC. Hochwertigen Musikgenuss garantieren die mitgelieferten HPM-70-Stereokopfhörer. Das W810i ist mit jedem handelsüblichen Kopfhörer kompatibel – dank der standardmäßigen 3,5 mm Klinke.

Die Musik auf das Handy zu laden ist schnell und unkompliziert – entweder per direktem Download oder über den Computer: Die mitgelieferte Disc2Phone Musikmanagement-Software ermöglicht via USB 2.0 den Transfer der Tracks aus der CD-Sammlung vom Computer auf das Handy. Mit der Disc2Phone PC-Software kann der Nutzer mühelos Dateien sortieren, durchblättern und überspielen.

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Mit dem Sony Ericsson Walkman-Handy W810i ist das Abspielen der Lieblingstracks, wie schon bei seinen Vorgängern, benutzerfreundlich und intuitiv gelöst. Ein Druck auf die Walkman-Taste und schon wird das Musikmenü aufgerufen – dank Multitasking spielt es keine Rolle, welche andere Handy-Anwendung man gerade benutzt.

Direkt unterhalb des Displays finden sich alle wichtigen HotKeys für die Musikwiedergabe. Das Wechseln der Tracks oder Interpreten, funktioniert damit genauso problemlos wie das Ändern von Lautstärke oder Abspielmodus. Die kräftige Mega Bass-Funktion macht das Musikhören zum Klangerlebnis – sowohl über die externen Lautsprecher als auch über das Headset.

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Seit dem Launch des ersten Walkman-Handys W800i begeistern sich Konsumenten auf der ganzen Welt für das Konzept eines Mobiltelefons, das zugleich ein vollwertiger digitaler Musicplayer ist.

Auch die Imaging-Funktionen des W810i versprechen höchste Qualität. Dank 2-Megapixel-Kamera, Autofokus und 4fach-Digitalzoom gelingt jeder Schnappschuss und jedes Video. Mit der eingebauten Fotoleuchte gelingen auch in Dunkelheit klare Aufnahmen. Das leicht bedienbare Kameramenü sorgt dafür, dass die Kamera im richtigen Moment zum Abdrücken bereit ist und macht das Fotografieren zum Erlebnis.

Wie alle anderen Walkman-Handys auch unterbricht das W810i bei einem eingehenden Anruf automatisch die Musikwiedergabe und setzt sie fort, sobald das Gespräch beendet ist. Praktisch in Situationen, in denen man die Handyfunktionen ausschalten muss, wie etwa im Flugzeug, ist der reine Musikmodus (Flightmode), bei dem die Funkverbindung deaktiviert ist, der Musicplayer aber weiterhin für vollen Musikgenuss sorgt.

Technische Information zum Handy:

Sony Ericsson W810i Handy

  • 2-Megapixel-Kamera
  • 4-facher digitaler Zoom
  • TFT-Display mit 262.144 Farben
  • Polyphoner Ton 40 Stimmen
  • Lieferumfang: Handy, Li-Polymer Akku , Headset, Ladekabel, 512 MB Memorystick Pro Duo, Adapter, USB-Kabel, Bedienungsanleitung

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Online-Konmmentare zum Handy:

Sony Ericsson W810i Handy

Sony Ericsson W810i Handy (Elektronik) Als eingefleischter NOKIA-Fan habe ich seit Jahren praktisch jede Generation der Nokia-Handys gekauft. Leider hatte ich zuletzt mit den Modellen 6230/6230i ein paar sehr ärgerliche Softwareprobleme. So kam es, dass ich zum ersten Mal meiner Vorliebe untreu wurde und mich für das W810i entschied. Vorweg: ich bin froh, genau dieses Handy genommen zu haben.

Das W810i vereint in sehr hochwertiger Qualität neben dem Quadband-Telefon noch Kamera, Musikplayer, RDS-Radio, Organizer und vieles mehr. Mit nur 100 Gramm und 100mm Höhe ist es dennoch hosentaschentauglich. Der vergleichsweise günstige Preis täuscht leicht darüber hinweg, dass schon in diesem Modell praktisch alles an Ausstattung steckt, was im Handy machbar ist. Davon ausgenommen ist lediglich UMTS, auf das ich mangels passendem Netz und Vertrag zugunsten längerer Akkulaufzeit gern verzichte.

Aber der Reihe nach:

Telefonteil:

Als D2-Kunde war ich etwas skeptisch, bescheinigt Connect dem W810i doch nur durchschnittliche D-Netz-Qualitäten. Ich habe sehr guten Empfang und habe nur festgestellt, dass man das Handy recht genau auf das Ohr halten muss. Verschiebungen führen zu verringerter Lautstärke, da der Schallaustritt eher klein geraten ist. Die Sprachqualität in beiden Richtungen ist gut verständlich.

Fototeil:

Die Kamera ist der Hauptgrund, das W810i dem neueren W850i vorzuziehen. Das W810i hat Autofokus, das W850i nur Fixfokus. Wie bei normalen Kameras hält man das W810i im Querformat. Wer bewusst den Auslöser nur zur Hälfte durchdrückt, bemerkt das Fokussieren auf das Motiv. Alle anderen, ungeduldigen Naturen drücken einfach drauf und freuen sich an wirklich scharfen Bildern. Selbst Makro- und Panoramaaufnahmen sind möglich; das Kameramenü ist mit Nachtprogrammen, Weißabgleich und Effekten vollständig ausgestattet. Die Bildqualität ist bei ausreichender Beleuchtung durchaus mit dem (höher auflösenden!) K800i vergleichbar. Fehlt diese Beleuchtung, ist das K800i durch den Xenonblitz im Vorteil, das W810i hat ’nur‘ eine Doppel-LED-Leuchte. Diese ist sehr hell, aber im reinen Fotomodus weniger leistungsstark. Allerdings, und das finde ich super: man kann die Leuchte dafür auch als Videoleuchte oder Taschenlampe nutzen. Gerade die sehr lichtstarke Taschenlampenfunktion gebrauche ich ständig. Zudem gibt es systembedingt bei der Fotoleuchte keine roten Augen.

Gelegentlich ist zu lesen, dass eine Kameraabdeckung vermisst wird. Ich persönlich würde mich aber an einer abstehenden Abdeckung, wie sie zum Beispiel beim K800i verbaut wird, sehr stören. Die Linse des W810i ist stattdessen etwas versenkt eingebaut, so dass das Handy nicht direkt auf der Kameralinse abgelegt wird. Ein Verkratzen ist darum bei normalem Umgang eher unwahrscheinlich. Ich habe übrigens eine Silikonhülle um das Handy, so dass es auf der Hülle und nicht dem Gehäuse abgelegt wird. Ansonsten sind kleine Objektivabdeckungen nachrüstbar (bei eBay erhältlich).

Walkmanteil:

Für viele Käufer sicher das Wichtigste am W810i. Ein echtes MP3-Player-Programm mit Ordnerverwaltung, Playlist, Klangregelung und somit (im Gegensatz zu oft nur halbherzig umgesetzten MP3-Playern anderer Hersteller) ein wirklicher IPOD-Ersatz. Das hier teilweise beschriebene Rauschen ist weit weniger dramatisch als es sich in manchen Bewertungen anhört. Lediglich in Musikpausen zwischen den Stücken sind leise Nebengeräusche zu hören. Ich glaube kaum, dass das bei anderen Audiogeräten nicht der Fall ist, hoffe aber dennoch auf verbesserte Firmware des Herstellers. Damit würde auch der letzte Kritikpunkt ausgeräumt. Der mitgelieferte In-Ear-Hörer sitzt bequem, klingt neutral, ist aber etwas bassschwach. Zum Glück ist sein Kabel teilbar und besitzt eine 3,5mm-Klinkenbuchse. Darum schließe ich gern meinen Sennheiser PX100-Hörer (siehe meine anderen Rezensionen) an. Dann ist der Klang perfekt. Der Anschlussstecker des Headsets ist recht groß; wer den W810i zum Musikhören in die Handytasche stecken möchte, sollte die Maße mit Stecker beachten (Höhe dann 115 statt 100 mm). Die erzielbare Lautstärke über Kopfhörer ist gut, die über Lautsprecher sehr gut. Klanglich kann der Lautsprecher bei Musikwiedergabe natürlich nicht beeindrucken, aber das erwartet bei dieser Miniaturisierung sicher auch niemand.

Radio:

Sehr lobenswert: das Radio des Walkman-Handys. Es beherrscht RDS, sucht bei Bedarf alternative Frequenzen mit besserem Empfang und zeigt die Sendernamen an. Warum allerdings abgespeicherte Sender in der Übersicht nicht mit dem Sendernamen, sondern der Frequenz angezeigt werden, ist mir ein Rätsel. Ruft man den Sender dann auf, wird wieder brav der Name angezeigt. Da man immer wieder an neuen Orten unterwegs sein wird, ist eine Automatik zum Speichern der gerade empfangbaren Sender vorhanden. Schön fände ich allerdings, wenn man zum Empfang nicht zwangsläufig das Kopfhörerkabel anschließen müsste -es dient als Antenne. Eine Wiedergabe über Lautsprecher ist dennoch möglich.

Organizer und Menüs:

Die Menüs haben recht viele Einträge, fast alles ist einstellbar. Dennoch ist die Aufteilung übersichtlich. Gegenüber der sprichwörtlich einfachen Nokia-Bedienung ist das Sony-Menü gleichwertig. Einziger Kritikpunkt: Die Umgebungsprofile erlauben keine getrennte Einstellung (Stummschaltung) für SMS-Töne. Meine sonst übliche Nachteinstellung ‚Telefon laut, SMS leise‘ funktioniert bei Sony nicht. Dafür funktioniert hier -ganz im Gegensatz zu meinem 6230i- der Abgleich mit Outlook (bisherige Nokia-Handys unterscheiden nicht nach Vor- und Nachnamen, Outlook schon). Sony hat sogar daran gedacht, wahlweise nach Vor- oder Nachnamen zu sortieren. Noch schöner wäre es, wenn Firmeneinträge ohne Namen (z.B. ADAC Pannenhilfe) nicht einfach ‚kein Name‘ hießen. Das Telefonbuch lässt sich sogar im Handy auf den MemoryStick sichern. Noch ein Highlight: die Klingeltöne können sehr laut eingestellt werden. Selbst unter dem Mantel (oder, für Damen: in der Handtasche) hört man das Klingeln deutlich.

Störend finde ich, dass die T9-Funktion nur ganz ein- oder ausgeschaltet werden kann. Nutze ich sie beim Schreiben von SMS, ist sie bei der Eingabe von Telefonbucheinträgen hinderlich. So muss man ständig manuell T9 ein- und ausschalten. Nokia hingegen nutzt T9 nur für Nachrichten, nicht für Kontakte. Das gefiele mir besser.

Übrigens -welche geheime Abteilung beider Hersteller sorgt dafür, dass die Belegung der Zifferntasten mit Textfunktionen bei jedem Handy anders ist? Nokia fügt Leerzeichen mit der ‚0‘ ein, Sony mit ‚#‘. Dagegen nutzt Nokia das ‚#‘ für Groß/Kleinschreibung, Sony stattdessen das ‚+‘. Kleinigkeiten, die den Umgang mit Handys unnötig erschweren. Schade, dass nicht wenigstens diese Dinge einheitlich sind. Natürlich ist dies nicht einem bestimmten Handymodell anzulasten und spricht deshalb weder für noch gegen das W810i.

Connectivity:

Hinter diesem schönen Begriff verbirgt sich die Anschlussvielfalt des Handys. Kontakt nimmt es wahlweise über das beiliegende USB-Kabel, Bluetooth oder Infrarot auf, so dass man immer eine Möglichkeit findet. Erwähnenswert ist auch, dass das W810i am USB-Anschluss des PCs als Laufwerk erkannt wird, genauer: als zwei Laufwerke (Gerät und Memory Stick). Man kann also wie auf einen USB-Stick von jedem PC aus ohne Treiberinstallation darauf zugreifen. Kurios: obwohl das W810i als Walkman angeboten wird, fehlt ausgerechnet hier das Bluetooth-Protokoll A2DP, mit dem man drahtlose Kopfhörer koppeln könnte. Ein dicker Patzer, den sich zum Beispiel das K800i nicht leistet.

Hinter dem kleinen orangen Spiegel auf der Handyrückseite findet sich eine Antennenbuchse, denn für das Handy ist eine Auto-Freisprechanlage verfügbar. Bequeme Naturen können es wahlweise natürlich mit Bluetooth-Freisprechanlagen koppeln.

Notebookbesitzer können das Walkman-Handy übrigens auch als Modem verwenden. Es unterstützt neben GPRS auch das bei ePlus und Vodafone verfügbare HSCSD, bei dem nach Zeit abgerechnet wird statt, wie bei GPRS, nach Datenmenge.

Ausstattung:

Der Karton enthält alles, um sofort loszulegen. Das Headset: Serie, inklusive Adapter für fremde Kopfhörer. Ein 512MB-Memorystick: auch Serie, inklusive Kartenleseradapter. Software und USB-Datenkabel: schon dabei. So wünsche ich mir den Lieferumfang meines Handys!

Akkulaufzeit:

Vom Hersteller werden 350 Stunden Standbyzeit oder 8 Stunden Gesprächszeit genannt. Da niemand 350 Stunden sein Handy in den Schrank legt oder 8 Stunden dauertelefoniert, sagen wir lieber: es hält bei mir mit einer Akkuladung eine Woche normalen Betrieb durch, darunter Telefonate und Musik. Natürlich wird man je nach Nutzung andere Zeiten ermitteln, aber im Vergleich zu meinen anderen genutzten Handys ist das überdurchschnittlich viel. Ein Nokia N95, zurzeit eines der begehrtesten Handys, muss je nach Nutzung schon nach 1-4 Tagen wieder aufgeladen werden! Wer wissen will, welchen genauen Ladestand das W810i hat, drückt dreimal kurz die ‚Lautstärke minus‘-Taste. Dann erscheint eine Übersicht, in der u.a. der Ladestand in % genannt wird. Das Aufladen eines leeren Akkus dauert ungefähr zwei Stunden.

Sonstiges:

Die Sony…
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